Das Ägyptische Mysterium der Liebe - Sexualmagie der Isis
Wir kommen immer näher zum Ende des Aufstiegs unseres Planeten Erde. Samadhi bekam die dringende Botschaft, das ägyptische Wissen in die Tantra Praxis einzubringen, da der Vorgang des Mysteriums der Liebe und zur Alchemie komplexer wird. Wir wollen uns erinnern, dass wir göttliche Wesen sind und uns öffnen können, für alles, was zu uns gehört.
Die Alchemisten des alten Ägypten waren davon überzeugt, dass wir über zwei Körper verfügen. Der erste wird Khat genannt und entspricht unserem physischen Körper aus Fleisch und Blut. Dies ist der Körper, mit dem wir normalerweise identifiziert sind, der lebt und stirbt. Der zweite Körper wird Ka, ätherisches Doppel oder spiritueller Zwilling genannt. Er ist eine Kopie des physischen Körpers (Khat), aber er besteht aus reiner Energie und durchdringt den Khat-Körper. Es gibt keinen Teil des physischen Körpers, der nicht vom Ka umgeben ist.
Bei der Alchemie geht es um ein Wissen und um Methoden zur Veränderung des Ka-Körpers. Wenn das Ka mehr Energie und Licht aufnimmt, also sich das Ka verkörpert, wird gleichzeitig das magnetische Feld einer Person stärker und alles kann sich rascher manifestieren.
Die Sexualmagie der Isis eröffnet der Frau, die innewohnende Fähigkeit, magnetische Energien zu erschließen und so für tiefere Bewussteinsebenen zu verwenden. Die magnetischen Flutwellen können das Ka auf unvorstellbare Weise stärken. Für Partner bietet die sexuelle Magie der Isis die Flügel, auf dem sie sich hinauf zum Thron des höchsten Bewusstseins schwingen koennen. Doch auch allein kann diese ekstatische Kraft der kraftvollste Weg zu der hoechsten Erkenntnis sein.
Durch die alchemistischen Praktiken geraten Tantriker/Innen, hervorgerufen durch Ausschüttung von Endorphinen und anderen Glückshormonen im Gehirn, in einen stark veränderten Geisteszustand. Die Verbindung zur Lust aus dem eigenen Becken gewonnen und der Seligkeit des Selbsts, das in sich selbst selig ist, ohne dazu eines anderen zu bedürfen, bringt die Tantriker auf einen kraftvollen und sicheren Pfad in hohe Glückszustände.
Die Verwandlung des Ka-Körpers ist das vorrangige Ziel der ägyptischen Alchemie. Aus der wissenschaftliches Perspektive betrachtet, muss Einblick in die Quantenphysik genommen werden, um seine ungewöhnlichen Fähigkeiten besser zu verstehen. Wer sich schon damit befasst hat, weiß, dass alles, was kleiner ist als 0,025 Millimeter einer anderen Regel folgt als dem Newton’schen Gesetz, weil nicht genug Masse und Dichte vorhanden ist, um ein wirksames Schwerkraftfeld zu erzeugen. Der Ka-Körper existiert in diesem Bereich, weil das Ka auschliesslich aus Energie beziehungsweise Licht besteht und nur sehr wenig Masse hat. Um das noch mehr zu verdeutlichen dieses Beispiel hier: Licht kann bekanntermaßen zwei verschiedene Formen annehmen, Wellen oder Teilchen (Photon), die äußerst unterschiedliche Eigenschaften aufweisen.
Es klingt absurd, doch ein Forscher der im Licht nach Wellen sucht, wird sie auch in seinem Experiment wahrnehmen, doch wenn er von Teilchen ausgeht, so werden diese sich auch präsentieren. Es gibt keinen objektiven Beobachter, da die Absicht des Beobachters den Ausgang des Experiments beeinflusst. Auf geheimnisvolle Art hat die Absicht des Forschers Auswirkungen auf das Verhalten subatomarer Teilchen. Die Physiker zögern, diesen Ansatz auf irgendwelche Phänomene außerhalb der subatomaren Welt anzuwenden. Doch es gibt einen seltsamen Ort, an dem sich die beiden Welten begegnen, und der liegt in unserem Kopf. In unserem Gehirn gibt es winzige Abstände zwischen den Nervenzellen, die Synapsen genannt werden. Die durchschnittliche Größe ist 0,025 Millimeter, und genau da beginnt die Quantenwelt.
Ein Nervenimpuls läuft ein Neuron entlang und springt dann über den kleinen Abstand zum nächsten Neuron. Der Impuls nimmt die Hürde in Form eines Moleküls, das Neurotransmitter genannt wird. Und jedes Mal ist es ein Quantenereignis. Einige schaffen den Sprung, andere nicht. Diejenigen, die es schaffen, erzeugen in der nächsten Nervenzelle einen Impuls, und falls all dies in dem denkenden Teil unseres Gehirns stattfindet, führen sie zu einem Gedanken.
Die Sexualmagie der Isis beruht auf der Erkenntnis; dass das weibliche Prinzip von seinem Wesen her, besonders als sexuell liebendes Wesen, einen alchemistischen Schlüssel enthält. Der Schlüssel offenbart das, was wir geschlechtliche Liebe nennen. Wird er stark genug aktiviert, dann treten die alchemistischen Prozesse des Horus spontan hervor.
In einem realen Sinn ist der Mann in der Sexualmagie der Isis am meisten gefordert, denn er muss sich scheinbar gegen seine Natur verhalten. Das Männliche ist aus alchemistischer Sicht vom Wesen her elektrisch, während das Weibliche magnetisch ist. Elektrizität will sich bewegen, agieren, während Magnetismus sich einbetten, einhüllen will.
So bauen wir in der Tantra Alchemie Praxis die lustvolle, sexuelle Energie ekstatisch auf, um magnetische Felder zu erschaffen.
Diese Felder werden dem Ka-Körper zugefuehrt und seine Schwingung anzuheben. Wir konzentrieren uns darauf, diesen wundervollen, feinstofflichen Körper zu stärken. Die Frau erfährt im hoechsten Zustand der orgiastischen Wellen die aufgebauten Magnetfelder fortwährend kreisen zu lassen. Der Mann hingegen neigt dazu, sich wegzubewegen. Wenn er sich darin uebt, sich einzunisten, den erzeugten Magnetfeldern zu erlauben, sich in sein Ka und in seinen Körper hineinzudrehen, entsteht etwas Wunderbares fuer beide.
In der sexuellen Vereinigung von Mann und Frau bedarf dieses Zusammenspiel eine bedeutsame Uebung.
Denn normalerweise beschränkt sich der Orgasmus des Mannes auf den Beckenboden und breitet sich nur aus, wenn er zulässt sich hinzugeben, wenn die Liebe zur Partnerin gerade ganz stark ist.
Doch in einer Frau, die sich in die Erfahrung hinein fallen lassen kann, breitet sich der Orgasmus über den gesamten Körper aus, und kann sich in unterschiedlicher Intensität über mehrere Stunden hinziehen.
Der Mann möge befürchten, wenn er sich hingibt und einnistet, weniger männlich zu sein.
Einnisten bedeutet als Mann, der Frau nahe zu sein, sie berührend, streichelnd und ganz bei den Körperempfindungen und Emotionen zu bleiben, die dem Orgasmus folgen. Und in Wahrheit wird der Ka-Körper des Mannes stärker und seine sexuelle Energie potenter.
Eine Aufgabe des Mannes ist es, sich für neue Ebenen der Empfindsamkeit zu öffnen, und die freigesetzten Magnetfelder in Körper und Ka aufnehmen zu können. Wenn die Alchemie der Sexualmagie stärker wird, so treten bestimmte Zeichen auf wie die Verehrung oder Bewunderung der oder des Geliebten.

Durch diesen Prozess kann jeder zum allerhöchsten Bewusstseinszustand heranreifen. Dabei werden Energie und Ekstase aus der Tantra Alchemie Praxis hervorgerufen.



